Mittwoch, 31. Januar 2007
- Ein Traum -
luk, 17:43h
- Ein Traum -
ich hatte letzen nacht einen sehr abgefahrenen traum.
Ich war wer anders und lebte in der zukunft. ungefär 2300 oder eher später, denn genau wusste ich dass nicht.
jedenfals gab es in diser von mir ertrumten zukunft eine risige sperrzone.
diese zone war schon lange vor meiner geburt atomarverseucht worden und wurde schwer bewacht. In dem staat in dem ich lebte herschten katastrofale zustände und fast überall war schwere armut an der tagesortnung. sehr viele obdachlose und hungernde auf den straßen und junge mädechen gingen für eine schale brei am tag auf den strich. Überall wo man hin sah war müll und alle heuser waren beschädigt. ich wusste das ich in europa war. also ein gutes stück von dieser sperzone endfernd. ich selbst verdinte mein gelt damit dass ich tote fiche von der wasseroberfläche am hafen abschöpfte und dise dann verbrante. diese arbeit genügte gerade für soviel brei das ich nicht verhungerte. diser brei den man an ausgabe stellen kaufen konte war auch das einsige nachungs mittel, aus was er jedoch bestand wusste nimand.
Gewohnt habe ich in einem kleinen wellplechverschlag in einer alten fabrikhalle. besessen habe ich nur die kleider die ich trug, eine strohmatte ein becher ein messer und eine breischale. im winter konnte ich mein verschlag mit sägespänen heitzen, die ich auch an der ausgabestelle erhilt aber nur über winter.
Eines tages erhilt ich besuch von einem freund den ich schon lange nicht gesehen hatte.
Er berichtete mir das er aus dem gefängniss geflohen sei, verhaftet zu werden war zu diser zeit nicht schwer. als ich fragte wiso er im gefängniss war erzälte er mir eine geschichte die ich fast nicht glauben wollte hätte er sie nicht beweisen können.
er sagt dass er verhaftet worden war als er in die sperrzone eingebrochen war. doch wäre diese nicht atomar verseucht sondern gans im gegenteil dass ware paradis. er erzälte von bäumen, nüssen, äpfeln, birnen, feldern und fichen saftigen wiesen bis an den horizont.
ich wusste nun warum er zu mir kahm, denn ich war wahrscheinlich der einsige mann in einem großen umgreiß mit einem computer. wir hakten uns in eine leitung ein und schrieben an die zeitungen und an die untergrund organisationen. in kürtzester zeit verbreitete sich der bericht meines freundes über das ganse land und weiter. unruhen brachen über all aus.
milionen menschen reisten an die grense der sperrzone die von einer übermacht an militär bewacht wurde. eine frau die ihr kind auf dem arm hatte wollte vor gehn und an einer wache vorbei, ihr kind war abgemargert und krank. beim versuch dursch zukommen wurde sie von einer wache zu boden gestosen und verletzt. dieser vorfall war wohl der auslöser für den ansturm. nach einiger zeit mussten die militärs zurückweischen und die menschen konnten über die mauer in das so fruchtbare land. auch ich machte mich auf die reise zu der zone als ich diese so gute nachicht hörte. als ich dann an kahm und auf die mauer kleterte mit der hofnung das erste mal in meinem leben einen baum zu sehen waren die menschen gerade dabei die bäume zu fellen, den es wurde winter. über all war zu diser zeit noch freude über das überwinden der armut zu hören un Viele hatten so vie zu essen dass sie es nicht aleine essen konnten. doch ich war bitter traurig den es war kein grünes blat mehr zu sehn. kein obst keine wiesen, alles war von den milionen menschen zertrampelt worden.
als es demerte und es begann abzukühlen verschwanden auch die letzten menschen aus der zone. ich fand noch einen apfel auf dem boden und ich biss hastig hinein.
nun wusste ich nach was der brei schmekte den ich immer so scheuslich fand.
die freude hielt nicht lange an. die menschen verbrauchten alles in dekadens und taumel darüber dass sie jetzt so viel hatten sehr schnell. als es dann kein brei mehr an den ausgabestellen mehr gab und keine holtz späne mehr ausgeteilt wurden. war mir klar geworden bei was ich geholfen hatte, was ich und mein freund aus gelöst hatten.
nach und nach verhungerten und erfroren die leute. Nun war es auch egal ob politiker oder soldat oder arbeiter.
ich hatte letzen nacht einen sehr abgefahrenen traum.
Ich war wer anders und lebte in der zukunft. ungefär 2300 oder eher später, denn genau wusste ich dass nicht.
jedenfals gab es in diser von mir ertrumten zukunft eine risige sperrzone.
diese zone war schon lange vor meiner geburt atomarverseucht worden und wurde schwer bewacht. In dem staat in dem ich lebte herschten katastrofale zustände und fast überall war schwere armut an der tagesortnung. sehr viele obdachlose und hungernde auf den straßen und junge mädechen gingen für eine schale brei am tag auf den strich. Überall wo man hin sah war müll und alle heuser waren beschädigt. ich wusste das ich in europa war. also ein gutes stück von dieser sperzone endfernd. ich selbst verdinte mein gelt damit dass ich tote fiche von der wasseroberfläche am hafen abschöpfte und dise dann verbrante. diese arbeit genügte gerade für soviel brei das ich nicht verhungerte. diser brei den man an ausgabe stellen kaufen konte war auch das einsige nachungs mittel, aus was er jedoch bestand wusste nimand.
Gewohnt habe ich in einem kleinen wellplechverschlag in einer alten fabrikhalle. besessen habe ich nur die kleider die ich trug, eine strohmatte ein becher ein messer und eine breischale. im winter konnte ich mein verschlag mit sägespänen heitzen, die ich auch an der ausgabestelle erhilt aber nur über winter.
Eines tages erhilt ich besuch von einem freund den ich schon lange nicht gesehen hatte.
Er berichtete mir das er aus dem gefängniss geflohen sei, verhaftet zu werden war zu diser zeit nicht schwer. als ich fragte wiso er im gefängniss war erzälte er mir eine geschichte die ich fast nicht glauben wollte hätte er sie nicht beweisen können.
er sagt dass er verhaftet worden war als er in die sperrzone eingebrochen war. doch wäre diese nicht atomar verseucht sondern gans im gegenteil dass ware paradis. er erzälte von bäumen, nüssen, äpfeln, birnen, feldern und fichen saftigen wiesen bis an den horizont.
ich wusste nun warum er zu mir kahm, denn ich war wahrscheinlich der einsige mann in einem großen umgreiß mit einem computer. wir hakten uns in eine leitung ein und schrieben an die zeitungen und an die untergrund organisationen. in kürtzester zeit verbreitete sich der bericht meines freundes über das ganse land und weiter. unruhen brachen über all aus.
milionen menschen reisten an die grense der sperrzone die von einer übermacht an militär bewacht wurde. eine frau die ihr kind auf dem arm hatte wollte vor gehn und an einer wache vorbei, ihr kind war abgemargert und krank. beim versuch dursch zukommen wurde sie von einer wache zu boden gestosen und verletzt. dieser vorfall war wohl der auslöser für den ansturm. nach einiger zeit mussten die militärs zurückweischen und die menschen konnten über die mauer in das so fruchtbare land. auch ich machte mich auf die reise zu der zone als ich diese so gute nachicht hörte. als ich dann an kahm und auf die mauer kleterte mit der hofnung das erste mal in meinem leben einen baum zu sehen waren die menschen gerade dabei die bäume zu fellen, den es wurde winter. über all war zu diser zeit noch freude über das überwinden der armut zu hören un Viele hatten so vie zu essen dass sie es nicht aleine essen konnten. doch ich war bitter traurig den es war kein grünes blat mehr zu sehn. kein obst keine wiesen, alles war von den milionen menschen zertrampelt worden.
als es demerte und es begann abzukühlen verschwanden auch die letzten menschen aus der zone. ich fand noch einen apfel auf dem boden und ich biss hastig hinein.
nun wusste ich nach was der brei schmekte den ich immer so scheuslich fand.
die freude hielt nicht lange an. die menschen verbrauchten alles in dekadens und taumel darüber dass sie jetzt so viel hatten sehr schnell. als es dann kein brei mehr an den ausgabestellen mehr gab und keine holtz späne mehr ausgeteilt wurden. war mir klar geworden bei was ich geholfen hatte, was ich und mein freund aus gelöst hatten.
nach und nach verhungerten und erfroren die leute. Nun war es auch egal ob politiker oder soldat oder arbeiter.
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